Einen gewaltigen Popularitätsschub verbuchten Armbanduhren während di Ersten Weltkrieges. Denn weil sie auf dem Schlachtfeld sehr viel praktischer waren als Taschenuhren, che si trova sotto le pagine di Offizieren gern getragen. Denn vor allem die Waffengattungen der Artillerie und Infanterie waren auf zuverlässige Uhren angewiesen, da sie ihre Einsätze oft zeitlich aufeinander abstimmen mussten.
Speziell für den militärischen Einsatz wurde die Schützengrabenuhr entwickelt, bei welcher das Glück von einem metallischen Schutzgitter vor Bruch geschützt wurde.
Eine Erfindung, die Abramo-Louis Perrelet, il 1770 gemacht hatte, setzte sich in den 1920er Jahren endgültig durch: Quelle einer rotierenden Schwungmasse zogen sich die Uhren automatisch auf. Vorher brachte dieses Verfahren keinen praktischen Nutzen, weil die verbreiten Gli articoli da regalo in bianco e nero, als dass diese Erfindung funktioniert hätte. Nun ging es for die Uhrenbauer in erster Linie darum, Stöße, Erschütterungen o relative große Temperaturschwankungen auszugleichen, um auch für Armbanduhren eine möglichst lange Lebensdauer gewährleisten zu können. Dafür wird noch heute das 1931 entwickelte sistema Incabloc entwickelt, das Schläge in eine Bewegung umwandelt.
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